Partner
Das IFaP-Projekt wird gemeinsam von ed-media e.V. – Institut für Innovation in Bildungs- und Unternehmensprozessen (Zweibrücken) und der creatio GmbH (Wittlich) umgesetzt. Beide Partner verantworten die Entwicklung, Koordination und Umsetzung des Projekts zur nachhaltigen Integration internationaler Pflegefachkräfte in der Großregion Trier und Saarland.
Projektnehmer
Als Projektnehmer fungiert ed-media e.V., ein An-Institut der Hochschule Kaiserslautern mit langjähriger Erfahrung in Projektentwicklung, Weiterbildung und der Gestaltung innovativer Lern- und Integrationsprozesse. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung praxisnaher Lösungen zur Fachkräftesicherung sowie der Begleitung von Veränderungs- und Integrationsprozessen in Unternehmen und Institutionen.
Projektpartner
Die creatio Management- und Beratungsgesellschaft mbH mit Sitz in Wittlich ist mittelständischer Betreiber von stationären Pflegeeinrichtungen. Das Unternehmen bringt praktische Erfahrung aus langjähriger erfolgreicher Integrationsarbeit für die Altenpflege mit. Als regional und bundesweit vernetzter Akteur verfügt die Gesellschaft über Kompetenzen im Rahmen der Anerkennung und nachhaltigen Integration von Pflegefachkräften aus Drittstaaten.
Kooperationspartner / Einrichtungen
Ein zentrales Element des IFaP-Projekts ist das betriebliche Netzwerk aus über 20 Einrichtungen der Pflege- und Gesundheitsbranche in der Großregion.Dazu gehören unter anderem Pflegeeinrichtungen, Kliniken, Reha-Zentren, Bildungsinstitutionen sowie soziale Träger.Dieses Netzwerk unterstützt aktiv die Integration internationaler Pflegefachkräfte und Auszubildender aus Drittstaaten. Die Partner wirken an Workshops, Austauschformaten und Integrationsmaßnahmen mit und tragen dazu bei, interkulturelle Kompetenzen in den Einrichtungen zu stärken sowie nachhaltige Strukturen für eine gelebte Willkommenskultur aufzubauen.
Projektförderer
Das IFaP-Projekt wird im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union kofinanziert und unterstützt damit die nachhaltige Integration von Drittstaatsangehörigen in Deutschland.